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Mein erstes Trimester der Schwangerschaft - Mama-Stuttgart

Mein erstes Trimester der Schwangerschaft

Nach rund 4 Jahren ist es nun auch bei uns soweit – unsere Familie wird größer und Lara wird große Schwester 😊 Doch bei der zweiten Schwangerschaft ist irgendwie alles anders!

Der Bauch

Er wächst in einem rasenden Tempo! Erinnere ich mich an meine erste Schwangerschaft zurück – so habe ich auf den wachsenden und sichtbaren Bauch sehnsüchtig gewartet! In dieser Schwangerschaft – war er schon da, obgleich ich ihn mir noch nicht einmal gewünscht habe! Mein Körper scheint bereits gut vorgedehnt zu sein… ob das nun gut oder schlecht ist? Ich weiß es nicht… das obere Bild stammt aus der 11ten Schwangerschaftswoche. Meiner Meinung nach sieht er aus wie aus dem 5ten Monat. Wird der Bauch folglich dann zum Ende der Schwangerschaft noch größer? Erzählungen zu Folge – ja! Ich bleibe gespannt… Mit einem schnell wachsenden Bauch konnte ich mich demnach in den ersten Wochen auch gleich auf einen Shoppingtrip begeben. Umstandsmode musste her, da alle Hosen gezwickt und gedrückt haben. Ein paar Auslaufmodelle von vor 4 Jahren konnte ich im Keller zwar noch finden – gefallen haben mir die allerdings nicht mehr 😊

 

Die Schwangerschaftsbeschwerden

waren gerade im 1ten Trimester nicht schön. Die Übelkeit hat mich übermannt und wochenlang lahmgelegt. Das ist gerade deiner Umwelt schwer zu erklären – da mein Mann und ich uns einig waren, unser Geheimnis nicht vor der 12ten Woche preiszugeben. So habe ich mich selbst doch ein paar Mal in Ausreden und Lügen verstrickt. Aus meiner Schwangerschaft mit Lara kenne ich die Übelkeit nicht. Diesmal ist alles anders – ein Anzeichen für das andere Geschlecht? Schön wäre es ja 😊 Bei Lara habe ich sehr mit Schwangerschaftshormonen und wechselnder Laune gekämpft. Das fällt diesmal nicht so sehr ins Gewicht. Klagen musste ich in den ersten 3 Monaten auch über starke und immer wiederkehrende Kopfschmerzen. Denen sage ich im Normalfall den Kampf mit Kopfscherztabletten an – in der Schwangerschaft nur leider nur im äußersten Notfall anzuwenden. Ich versuche daher komplett auf Medikamente zu verzichten. Das ist mir bis heute auch sehr gut gelungen. Verschrieben wurde mir hingegen natürlich aktiv die Folsäure und Eisentabletten.

 

Die schlechten Dinge

Was verändert sich? – da fällt für mich auf Anhieb eine Sache sehr stark ins Gewicht. Das Rauchen aufgeben. Eine harte aber nötige Sache mit einem Baby im Bauch. Ich rauche bereits seid meinem 16 Lebensjahr einige Zigaretten am Tag. Ich bin eine echte Abhängige, die es nie wirklich geschafft hat sich vom Glimmstengel fern zu halten. Bis auf 9 Monate meines Lebens – als Lara in meinem Bauch gewohnt hat. Mit der Nachricht, dass ein neues Leben in meinem Körper eingezogen ist – habe ich auch diesmal das Rauchen sofort sein lassen. Komischerweise für mich der einzige wirksame Grund auf der Welt die Zigaretten aus Überzeugung nicht anzurühren. Die Folge? Irgendwie muss die Sucht befriedigt werden – denkt mein Kopf! Also esse ich – wie bereits in der ersten Schwangerschaft – viel zu viel und nehme dadurch natürlich viel zu viel zu. Der Verzicht auf Alkohol hingegen ist für mich keine große Sache.

Schwangerschaftsdiabetes

Was passierte sonst noch in den ersten Wochen? – bereits in meiner ersten Schwangerschaft wurde mir die Krankheit „Schwangerschaftsdiabetes“ diagnostiziert. Damals erst in der 24 Schwangerschaftswoche mit einer anschließenden diätischen Einstellung und einer Insulinbehandlung. Um das Risiko bei der zweiten Schwangerschaft zu minimieren, muss ich bereits jetzt auf eine spezielle Ernährung achten und regelmäßig eine Blutzuckerwerte kontrollieren. Dieses Übel habe ich leider meinem Opa zu verdanken, der bereits in jungen Jahren an Diabetes erkrankt ist und mir dieses Leid auf Dauer vererbt hat. Was bedeutet das? – Hauptsächlich zunächst der Verzicht auf Weißbrot, Nudeln und Reis. Mein Speiseplan besteht zu ¾ aus Gemüse und die genannten Kohlenhydrate werden ersetzt durch Vollkornprodukte.

Insgesamt vergeht die Zeit in der zweiten Schwangerschaft rasant! Habe ich damals noch die Tage der einzelnen Woche mitgezählt 11+1, 11+2,11+3 … muss ich heute manchmal sogar erst einmal bei meiner Schwangerschaftsapp vorbeischauen, um zu realisieren in welcher Woche genau wir uns gerade befinden! Ich finde das sehr angenehm – die Warterei hat mich bei Lara teilweise irre gemacht! Warum geht diesmal alles viel schneller? – ich hatte damals keinen riesen Haushalt, einen Job und ein Kleinkind gleichzeitig managen müssen.

Wir freuen uns auf die kommenden zwei Trimester – viel mehr freuen wir uns aber darauf, unseren neuen Erdenbürger in unserer Familie zu begrüßen! Schwanger sein ist nämlich nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung ^^

Habt eine gute Zeit!

Eure Tina

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